┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Dienstag, 03 April 2018
Dienstag der Osteroktav



Apostelgeschichte 2,14a.36-41.
Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden:
Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.
Als sie das h├Ârten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den ├╝brigen Aposteln: Was sollen wir tun, Br├╝der?
Petrus antwortete ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner S├╝nden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch und euren Kindern gilt die Verhei├čung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.
Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!
Die nun, die sein Wort annahmen, lie├čen sich taufen. An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugef├╝gt.


Psalm 33(32),4-5.18-19.20.22.
Das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verl├Ąsslich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erf├╝llt von der Huld des Herrn.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn f├╝rchten und ehren,
die nach seiner G├╝te ausschaun;
dass er sie dem Tod entrei├če
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist f├╝r uns Schild und Hilfe.
Lass deine G├╝te ├╝ber uns walten, o Herr,
denn wir schauen aus nach dir.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 28,8-15.
Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verlie├čen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und gro├čer Freude zu seinen J├╝ngern, um ihnen die Botschaft zu verk├╝nden.
Pl├Âtzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegr├╝├čt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine F├╝├če.
Da sagte Jesus zu ihnen: F├╝rchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Br├╝dern, sie sollen nach Galil├Ąa gehen, und dort werden sie mich sehen.
Noch w├Ąhrend die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den W├Ąchtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.
Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
und sagten: Erz├Ąhlt den Leuten: Seine J├╝nger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, w├Ąhrend wir schliefen.
Falls der Statthalter davon h├Ârt, werden wir ihn beschwichtigen und daf├╝r sorgen, dass ihr nichts zu bef├╝rchten habt.
Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Ger├╝cht bei den Juden bis heute verbreitet ist.






 
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