┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Montag, 02 April 2018
Ostermontag



Apostelgeschichte 2,14.22-33.
Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Israeliten, h├Ârt diese Worte:
Jesus, den Nazor├Ąer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unm├Âglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
David n├Ąmlich sagt ├╝ber ihn: Ich habe den Herrn best├Ąndig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch l├Ąsst du deinen Frommen die Verwesung schauen.
Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erf├╝llst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Br├╝der, ich darf freim├╝tig zu euch ├╝ber den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
sagte er vorausschauend ├╝ber die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, daf├╝r sind wir alle Zeugen.
Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erh├Âht worden war und vom Vater den verhei├čenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und h├Ârt.


Psalm 89(88),2-5.
Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verk├╝nden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht f├╝r immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

┬źIch habe einen Bund geschlossen mit meinem Erw├Ąhlten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.┬╗




Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11.
Ich erinnere euch, Br├╝der, an das Evangelium, das ich euch verk├╝ndet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verk├╝ndet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht un├╝berlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch ├╝berliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist f├╝r unsere S├╝nden gestorben, gem├Ą├č der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gem├Ą├č der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zw├Âlf.
Danach erschien er mehr als f├╝nfhundert Br├╝dern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Ob nun ich verk├╝ndige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.
Am ersten Tag der Woche waren zwei von den J├╝ngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander ├╝ber all das, was sich ereignet hatte.
W├Ąhrend sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das f├╝r Dinge, ├╝ber die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hie├č Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht wei├čt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, m├Ąchtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und F├╝hrer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erl├Âsen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in gro├če Aufregung versetzt. Sie waren in der Fr├╝he beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zur├╝ckkamen, erz├Ąhlten sie, es seien ihnen Engel erschienen und h├Ątten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer f├Ąllt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift ├╝ber ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie dr├Ąngten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zur├╝ck, und sie fanden die Elf und die anderen J├╝nger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erz├Ąhlten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.






 
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