┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Mittwoch, 21 M├Ąrz 2018
Mittwoch der 5. Fastenwoche



Buch Daniel 3,14-21.49.91-92.95.
In jenen Tagen sprach K├Ânig Nebukadnezzar: Ist es wahr, Schadrach, Meschach und Abed-Nego: Ihr verehrt meine G├Âtter nicht und betet das goldene Standbild nicht an, das ich errichtet habe?
Nun, wenn ihr bereit seid, sobald ihr den Klang der H├Ârner, Pfeifen und Zithern, der Harfen, Lauten und Sackpfeifen und aller anderen Instrumente h├Ârt, sofort niederzufallen und das Standbild anzubeten, das ich habe machen lassen, ist es gut; betet ihr es aber nicht an, dann werdet ihr noch zur selben Stunde in den gl├╝henden Feuerofen geworfen. Welcher Gott kann euch dann aus meiner Gewalt erretten?
Schadrach, Meschach und Abed-Nego erwiderten dem K├Ânig Nebukadnezzar: Wir haben es nicht n├Âtig, dir darauf zu antworten:
Wenn ├╝berhaupt jemand, so kann nur unser Gott, den wir verehren, uns erretten; auch aus dem gl├╝henden Feuerofen und aus deiner Hand, K├Ânig, kann er uns retten.
Tut er es aber nicht, so sollst du, K├Ânig, wissen: Auch dann verehren wir deine G├Âtter nicht und beten das goldene Standbild nicht an, das du errichtet hast.
Da wurde Nebukadnezzar w├╝tend; sein Gesicht verzerrte sich vor Zorn ├╝ber Schadrach, Meschach und Abed-Nego. Er lie├č den Ofen siebenmal st├Ąrker heizen, als man ihn gew├Âhnlich heizte.
Dann befahl er, einige der st├Ąrksten M├Ąnner aus seinem Heer sollten Schadrach, Meschach und Abed-Nego fesseln und in den gl├╝henden Feuerofen werfen.
Da wurden die M├Ąnner, wie sie waren - in ihren M├Ąnteln, R├Âcken und M├╝tzen und den ├╝brigen Kleidungsst├╝cken - gefesselt und in den gl├╝henden Feuerofen geworfen.
Aber der Engel des Herrn war zusammen mit Asarja und seinen Gef├Ąhrten in den Ofen hinabgestiegen. Er trieb die Flammen des Feuers aus dem Ofen hinaus.
Da erschrak der K├Ânig Nebukadnezzar; er sprang auf und fragte seine R├Ąte: Haben wir nicht drei M├Ąnner gefesselt ins Feuer geworfen? Sie gaben dem K├Ânig zur Antwort: Gewiss, K├Ânig!
Er erwiderte: Ich sehe aber vier M├Ąnner frei im Feuer umhergehen. Sie sind unversehrt und der vierte sieht aus wie ein G├Âttersohn.
Da rief Nebukadnezzar aus: Gepriesen sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos. Denn er hat seinen Engel gesandt und seine Diener gerettet. Im Vertrauen auf ihn haben sie lieber den Befehl des K├Ânigs missachtet und ihr Leben dahingegeben, als dass sie irgendeinen anderen als ihren eigenen Gott verehrten und anbeteten.


Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.
Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer V├Ąter,
ger├╝hmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
ger├╝hmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
ger├╝hmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
ger├╝hmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du am Gew├Âlbe des Himmels,
ger├╝hmt und verherrlicht in Ewigkeit.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 8,31-42.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine J├╝nger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien.
Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die S├╝nde tut, ist Sklave der S├╝nde.
Der Sklave aber bleibt nicht f├╝r immer im Haus; nur der Sohn bleibt f├╝r immer im Haus.
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Ich wei├č, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich t├Âten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater geh├Ârt habt.
Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams w├Ąrt, w├╝rdet ihr so handeln wie Abraham.
Jetzt aber wollt ihr mich t├Âten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verk├╝ndet hat, die Wahrheit, die ich von Gott geh├Ârt habe. So hat Abraham nicht gehandelt.
Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater w├Ąre, w├╝rdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.






 
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