«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Donnerstag, 15 Februar 2018
Donnerstag nach Aschermittwoch



Deuteronomium 30,15-20.
Mose sagte zum Volk: Hiermit lege ich dir heute das Leben und das GlĂŒck, den Tod und das UnglĂŒck vor.
Wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, indem du den Herrn, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote, Gesetze und Rechtsvorschriften achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden, und der Herr, dein Gott, wird dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, segnen.
Wenn du aber dein Herz abwendest und nicht hörst, wenn du dich verfĂŒhren lĂ€sst, dich vor anderen Göttern niederwirfst und ihnen dienst-
heute erklĂ€re ich euch: Dann werdet ihr ausgetilgt werden; ihr werdet nicht lange in dem Land leben, in das du jetzt ĂŒber den Jordan hinĂŒberziehst, um hineinzuziehen und es in Besitz zu nehmen.
Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. WĂ€hle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.
Liebe den Herrn, deinen Gott, hör auf seine Stimme, und halte dich an ihm fest; denn er ist dein Leben. Er ist die LĂ€nge deines Lebens, das du in dem Land verbringen darfst, von dem du weißt: Der Herr hat deinen VĂ€tern Abraham, Isaak und Jakob geschworen, es ihnen zu geben.


Psalm 1,1-2.3.4.6.
Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der SĂŒnder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
ĂŒber seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an WasserbÀchen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen BlÀtter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber fĂŒhrt in den Abgrund.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,22-25.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen JĂŒngern: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Zu allen sagte er: Wer mein JĂŒnger sein will, der verleugne sich selbst, nehme tĂ€glich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nĂŒtzt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?






 
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