«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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3. Sonntag im Jahreskreis


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Kommentar zum heutigen Evangelium : Johannes Justus Landsberg
„Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht“ (Jes 9, 1)

Aus dem Heiligen Evangelium nach MatthÀus - Mt 4,12-23.
Als Jesus hörte, dass man Johannes ins GefĂ€ngnis geworfen hatte, zog er sich nach GalilĂ€a zurĂŒck.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfĂŒllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische GalilĂ€a:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkĂŒnden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Als Jesus am See von GalilĂ€a entlangging, sah er zwei BrĂŒder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er weiterging, sah er zwei andere BrĂŒder, Jakobus, den Sohn des ZebedĂ€us, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater ZebedĂ€us im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie,
und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
Er zog in ganz GalilĂ€a umher, lehrte in den Synagogen, verkĂŒndete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel


 
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